Paedagogik

Leitideen und Bildungsziele

Maria Montessori stellt in ihrer Pädagogik das Kind bzw. den Jugendlichen und seine individuelle Entwicklung in den Vordergrund. Aus ihrer grundlegenden Überzeugung, dass „der einzige sichere Führer der Erziehung darin besteht, die Personalität des Kindes zu fördern“ entspringen die Leitidee und Bildungsziele unserer Schule:

   - Entfaltung der Gesamtpersönlichkeit durch intellektuelles, praktisches und kreatives Arbeiten,
   - Befähigung zu verantwortungsbewusstem und friedfertigem Handeln als unabhängiges und selbständiges Individuum und als Weltbürger,
   - Entwicklung von Achtung, Toleranz, Gerechtigkeitsempfinden und Solidarität,
   - Erwerb wesentlicher Kenntnisse über Natur, Kultur, Technik und Gesellschaft und deren Zusammenhänge,
   - Erwerb verschiedenster Kompetenzen im sprachlichen, mathematischen und naturwissenschaftlichen Bereich,
   - Entwicklung von sozialer und kommunikativer Kompetenz.

Montessori verlangt von ihren Schulen, dass sie den Kindern und Jugendlichen "ein weites Feld der Bildung" erschließen und ihnen eine "Vision des ganzen Universums" vermitteln (M. Montessori, Kosmische Erziehung). Nach ihrer Auffassung gibt es nichts, was dem Interesse und der Wissbegierde der Heranwachsenden vorenthalten werden sollte und was folglich auch nicht Gegenstand des Unterrichts sein könne. Daher plädiert Montessori für eine neue Qualität des Unterrichts, die sich darin erfüllen soll, dem Schüler all das zur Verfügung zu stellen, was sein Interesse, seinen Lerneifer und seinen Wunsch nach Weiterentwicklung befriedigt. Von daher ist ihr erster und wichtigster Lehrplan das Interesse des Kindes.






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